• Regeneration

Burnout Ernährung

In Zusammenhang mit Burnout bzw. ähnlichen Symptomen ist die Wirkung von Lebensmitteln auf das vegetative Nervensystem eine interessante Diskussionsgrundlage. Vereinfacht ausgedrückt stellt der Burnoutzustand ein starkes Auseinanderklaffen von Sympathikus und Parasympathikus dar - zu viel Sympathikusaktivität, zu wenig Parasympathikusaktivität!

Aus ernährungsphysiologischer Sicht ergeben sich im Hinblick auf geeignete Ernährungsempfehlungen folgende Schlüsse:

  • Empfehlenswert ist eine ausgewogene vorwiegendpflanzlich betonte Ernährungsweise, die reich an Lebensmitteln aus biologischer Landwirtschaft ist.
  • Der Fokus liegt auf eiweißreichen Lebensmitteln, im speziellen sollten die Abendmahlzeiten eiweißbetont sein, um die Körpersubstanz wieder zu stabilisieren. Eine Auswahl an eiweißreichen Lebensmitteln: Hülsenfrüchte und deren Produkte (zB.: Hummus oder Sojaprodukte wie Tofu, Tempeh oder Miso), Ausgewählte Getreidesorten wieAmaranth, Quinoa und Hafer, Nüsse und Samen, Grünes Blattgemüse, Avocados bzw. eine überschaubare Menge an magerem Fleisch, Eiern und heimischem Fisch.
  • Meiden bzw. Reduktion von Lebensmitteln mit energiefreisetzender Wirkung: Alle Weißmehlprodukte, raffinierter Zucker, gebratene und geröstete Speisen, Gegrilltes, zu scharfe Gewürze, zu viele Vollkorngetreidesorten ( 1 Portion/ Tag ist ausreichend), sehr fette Speisen.
  • Meiden von Genussmitteln wie Alkohol, Kaffee oder andere koffeinhaltige Getränke.
  • Das perfekte Getränk: ein „green smoothie“ aus grünen Blättern, Äpfeln, Ingwer und Zitrone.
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